Verhaltensbedingte Risiken für Unternehmen

Die Risiken, die keiner auf dem Schirm hat. Gemessen.

Irgendwo in Deinem Unternehmen gibt es eine Liste mit allem, was ihm schaden kann. Die Maschinen sind versichert, die Forderungen abgesichert. Wahrscheinlich gibt es sogar eine Police für die Kunst in der Lobby. Unternehmensrisiken müssen Dich nicht kümmern, weil jemand fürs Kümmern bezahlt wird.

Außer bei verhaltensbedingten Risiken. Um die kümmert sich anscheinend niemand. Keine Zahlen, keine Schwellenwerte, kein Alarm. Kommt in keinem Foliensatz vor. Kommt trotzdem jeden Tag zur Arbeit.

Dabei sind diese Risiken exakt messbar. Nicht mit Stimmungsumfragen, sondern mit validierten Instrumenten aus der Industriesoziologie.

Die vier teuersten verhaltensbedingten Risiken. Und wie sie entstehen.

Burnout

Welche Teams arbeiten über ihrer Belastungsgrenze?

Deine Beobachtung: Die Risikolage wirkt unauffällig.Die Risikolage wirkt erhöht.Die Risikolage wirkt kritisch.Die Risikolage wirkt ernst.

Personalfluktuation

Welche Teams schaffen Bedingungen, unter denen Menschen gehen wollen?

Deine Beobachtung: Die Risikolage wirkt unauffällig.Die Risikolage wirkt erhöht.Die Risikolage wirkt kritisch.Die Risikolage wirkt ernst.

Verzögerung schlechter Nachrichten

Erreichen Dich schlechte Nachrichten rechtzeitig?

Deine Beobachtung: Die Risikolage wirkt unauffällig.Die Risikolage wirkt erhöht.Die Risikolage wirkt kritisch.Die Risikolage wirkt ernst.

Schnitt­stellen­konflikte

Wo entsteht bei Übergaben Reibung?

Deine Beobachtung: Die Risikolage wirkt unauffällig.Die Risikolage wirkt erhöht.Die Risikolage wirkt kritisch.Die Risikolage wirkt ernst.

Das bekommst Du

Messwerte je Team, für das Risiko, das Dich hergeführt hat. Belastbare Zahlen, für eine echte Risikobewertung. Dazu Empfehlungen, die daraus folgen: was zu ändern ist, in welchem Team und in welcher Reihenfolge. Zugeschnitten auf Deine Teams, nicht aus Best Practice abgeleitet.

Grundlage ist ein validiertes, peer-reviewed Instrument aus der Industriesoziologie, eingesetzt in den Teams der Einheit. Gezielte Interviews kommen dazu, wo eine Zahl allein nicht reicht.

Wir messen Bedingungen, keine Personen. Keine Einzelauswertungen, keine Namenslisten, Berichterstattung ausschließlich auf Gruppenebene, Teilnahme anonym. Ein Aufbau, den Betriebsräte in der Regel mittragen.

15.000 EUR, fix.
Eine Organisationseinheit, typischerweise drei bis vier Wochen.

Wenn eines dieser vier Themen Dich länger beschäftigt hat als die anderen, ist das meist kein Zufall. Sprich mit uns.

Schreib uns

Burnout

Welche Teams arbeiten über ihrer Belastungsgrenze?

Das Risiko

Der Ausfall ist nur der sichtbare Teil: Jemand fällt acht Wochen aus, die Arbeit wird umverteilt, das Team fängt es auf. Der teure Teil lag davor: die Monate, in denen jemand am Schreibtisch sitzt und unbemerkt weniger leistet, weil Anwesenheit schnell mit Leistungsfähigkeit verwechselt wird. Die Kosten eines Ausfalls sind offensichtlich. Was ihm vorausgeht, ist es nicht: Präsentismus kostet Schätzungen zufolge das 1,5- bis 10-Fache des eigentlichen Ausfalls.1 Wenn Teams ausbrennen, zahlst Du weiterhin den vollen Preis für eine Leistung, die Du längst nicht mehr bekommst.

Das Risiko für die Organisation ist nicht der einzelne Fall, sondern die Umstände, die ihn hervorgebracht haben. Und solange die bestehen, ist der nächste Fall nur eine Frage der Zeit.

Footnotes

  1. Hassard et al., 2018, Journal of Occupational Health Psychology.

Ist Dir das in Deinen Teams schon begegnet?

Ob es wieder passiert, hängt von Bedingungen ab, die möglicherweise weiter bestehen.

Burnout stellt keinen Antrag. Die Bedingungen sind lange vor dem ersten Ausfall messbar, und das ist der einzige Zeitpunkt, an dem Hinsehen etwas bringt.

Dann geh von dem aus, was Du siehst. Es geht um Bedingungen, nicht um Fälle.

Erholung

0 = Nach Spitzen geht die Last wieder zurück · 100 = Die Spitze ist der Normalfall

Vertretung

0 = Für Ausfälle gibt es einen Plan · 100 = Ausfälle fangen immer dieselben Leute auf

Sichtbarkeit

0 = Überlastung fällt auf, bevor die Leistung einbricht · 100 = Überlastung fällt erst auf, wenn die Leistung eingebrochen ist

Deine Antworten verlassen diese Seite nie. Sie werden nur in der Browser-Session gespeichert, damit Du es bequemer hast.

Was Du siehst

Die Risikolage wirkt unauffällig.

Nach Deiner Einschätzung sind die Bedingungen, die dieses Risiko hervorbringen, kaum ausgeprägt.

Die Risikolage wirkt erhöht.

Nach Deiner Einschätzung ist nichts richtig kritisch. Aber auch nichts wirklich gut.

Die Risikolage wirkt kritisch.

Nach Deiner Einschätzung ist eine Bedingung stark ausgeprägt. Die anderen kompensieren das nicht.

Die Risikolage wirkt ernst.

Nach Deiner Einschätzung liegen mehrere Bedingungen am kritischen Ende: . Das ist die Kombination, die teuer wird.

Eine Last, die nie zurückgeht, ist keine Spitze. Das ist Grundlast.

Wenn Ausfälle immer dieselben Leute auffangen, ist der Plan eine Person.

Wenn Überlastung erst nach dem Leistungseinbruch auffällt, ist der Schaden Dein Frühwarnsystem.

Eine Einschätzung ist ein Anfang, kein Befund. Unklar bleibt, welche Teams betroffen sind, wie stark das Risiko ausgeprägt ist und ob es überhaupt stimmt. Genau das messen wir.

Was wir tun

Wir messen das Belastungsprofil je Team: Arbeitslast, kognitive und emotionale Beanspruchung, Planbarkeit der Arbeit. Die Bedingungen, die Burnout hervorbringen, nicht die Personen, die darunter arbeiten.

Du erhältst Messwerte für jedes Team der Einheit, nie für einzelne Personen, und Empfehlungen, die daraus folgen: was zu ändern ist, in welchem Team und in welcher Reihenfolge.

Grundlage ist ein validiertes, peer-reviewed Instrument aus der Industriesoziologie, eingesetzt in den Teams der Einheit.

Interesse geweckt? Schreib uns.

Schreib eine E-Mail

Personalfluktuation

Welche Teams schaffen Bedingungen, unter denen Menschen gehen wollen?

Das Risiko

Der Augenblick, in dem ein Kündigungsschreiben auf dem Tisch liegt, ist nicht der Augenblick der Entscheidung. Wahrscheinlich ist es gar kein einzelner Augenblick: Die Entscheidung ist über Monate gereift, leise, in genau den Meetings, in denen sich nie etwas geändert hat.

Was sich beziffern lässt, fällt sofort auf. Die gängige Schätzung für den Ersatz eines Mitarbeiters liegt zwischen 90 und 200 Prozent des Jahresgehalts.1 Was sich nicht beziffern lässt, nimmt die Person mit: wie die Arbeit wirklich läuft, welchen Schritt man sich sparen kann, wen man anrufen muss und wie sich das System am letzten Freitag des Quartals verhält. Eine Stelle kann man neu besetzen. Zwölf Jahre Erfahrung nicht.

Natürlich wird Dir jeder von einem besonders einschneidenden Ereignis erzählen. Entscheidend sind aber die vorherrschenden Bedingungen, die bestimmen, ob dieses Ereignis zur Kündigung führt oder folgenlos bleibt. Und selten bleibt es bei einer Kündigung: Jede freiwillige Kündigung zieht im Schnitt weitere Kündigungen unter vergleichbaren Mitarbeitern nach sich.2 Da sich der Effekt vervielfacht, ist es keine Option, die ursächlichen Umstände bestehen zu lassen.

Footnotes

  1. Allen, Bryant & Vardaman, 2010, Academy of Management Perspectives.

  2. Sajjadiani, Kammeyer-Mueller & Benson, 2023, Academy of Management Journal.

Ist Dir das in Deinen Teams schon begegnet?

Ob es wieder passiert, hängt von Bedingungen ab, die möglicherweise weiter bestehen.

Niemand kündigt am Tag der Entscheidung. Die Bedingungen lassen sich messen, während noch abgewogen wird.

Dann geh von dem aus, was Du siehst. Es geht um Bedingungen, nicht um Fälle.

Wirkung

0 = Wer ein Problem anspricht, sieht danach eine Veränderung · 100 = Ansprechen ändert nichts

Wissensverteilung

0 = Die kritische Arbeit läuft weiter, wenn unsere erfahrenste Person geht · 100 = Die kritische Arbeit bleibt stehen, wenn unsere erfahrenste Person geht

Lernen aus Abgängen

0 = Als jemand ging, haben sich die Bedingungen geändert, die zur Kündigung geführt haben · 100 = Als jemand ging, wurden die Bedingungen nur zur Kenntnis genommen

Deine Antworten verlassen diese Seite nie. Sie werden nur in der Browser-Session gespeichert, damit Du es bequemer hast.

Was Du siehst

Die Risikolage wirkt unauffällig.

Nach Deiner Einschätzung sind die Bedingungen, die dieses Risiko hervorbringen, kaum ausgeprägt.

Die Risikolage wirkt erhöht.

Nach Deiner Einschätzung ist nichts richtig kritisch. Aber auch nichts wirklich gut.

Die Risikolage wirkt kritisch.

Nach Deiner Einschätzung ist eine Bedingung stark ausgeprägt. Die anderen kompensieren das nicht.

Die Risikolage wirkt ernst.

Nach Deiner Einschätzung liegen mehrere Bedingungen am kritischen Ende: . Das ist die Kombination, die teuer wird.

Wo Ansprechen nichts ändert, ist Gehen der letzte Hebel, der wirkt.

Das Risiko ist nicht der Weggang. Es ist das, was mit ihm geht.

Zur Kenntnis genommene Bedingungen sind nicht geänderte Bedingungen.

Eine Einschätzung ist ein Anfang, kein Befund. Unklar bleibt, welche Teams betroffen sind, wie stark das Risiko ausgeprägt ist und ob es überhaupt stimmt. Genau das messen wir.

Was wir tun

Wir messen die Bedingungen, unter denen Menschen gehen, je Team: Arbeitslast, Vertrauen, Planbarkeit, ob es etwas bringt, Probleme anzusprechen. Dazu die Wissenskonzentration: wo Wissen mit einer Person das Haus verlässt, statt in der Organisation zu bleiben.

Du erhältst Messwerte für jedes Team der Einheit, nie für einzelne Personen, und Empfehlungen, die daraus folgen: was zu ändern ist, in welchem Team und in welcher Reihenfolge.

Grundlage ist ein validiertes, peer-reviewed Instrument aus der Industriesoziologie, eingesetzt in den Teams der Einheit.

Interesse geweckt? Schreib uns.

Schreib eine E-Mail

Verzögerung schlechter Nachrichten

Erreichen Dich schlechte Nachrichten rechtzeitig?

Das Risiko

Das Projekt war im März grün, im April grün, im Mai grün und im Juni eine Katastrophe. Im Juni hat sich nichts geändert, außer dass die Wahrheit ans Licht kam. Jedes operative Problem hat zwei Preise: den eigentlichen Preis der Behebung und den Verzögerungsaufschlag, der für jeden Tag anfällt, an dem das Problem existiert, aber nicht bekannt ist. Solche Verzögerungen sind keine Seltenheit. Als Forscher untersuchten, warum Probleme verborgen bleiben, gaben 85 Prozent der Studienteilnehmer an, dass sie sich nicht in der Lage fühlten, ein wichtiges Thema gegenüber einem Vorgesetzten anzusprechen.1 Wenn der Bericht Pflicht ist, wechselt das Schweigen die Form: Fragt man Projektmanager, wie oft ein Statusbericht auf dem Weg nach oben geschönt wird, schätzen sie in etwa vier von zehn Fällen.2

Wo kritische Gespräche langsam laufen, wird auf jedes offene Thema ein Aufschlag fällig. Eine laufende Schuld, in keinem Budget, die täglich wächst.

Footnotes

  1. Milliken, Morrison & Hewlin, 2003, Journal of Management Studies.

  2. Snow, Keil & Wallace, 2007, Information & Management.

Ist Dir das in Deinen Teams schon begegnet?

Ob es wieder passiert, hängt von Bedingungen ab, die möglicherweise weiter bestehen.

Vielleicht liegt gerade jetzt eine Nachricht bei jemandem, der noch überlegt, wie er sie sagt. Siehst Du die Bedingungen dafür?

Dann geh von dem aus, was Du siehst. Es geht um Bedingungen, nicht um Fälle.

Umgang mit Überbringern

0 = Wer zuletzt eine schlechte Nachricht überbracht hat, bekam Dank dafür · 100 = Wer zuletzt eine schlechte Nachricht überbracht hat, hatte Nachteile davon

Überraschungsfaktor

0 = Probleme erreichen Entscheider, solange sie noch günstig zu beheben sind · 100 = Probleme kommen als Überraschung

Verpackung

0 = Schlechte Nachrichten wandern ungeschönt nach oben · 100 = Schlechte Nachrichten müssen verpackt werden

Deine Antworten verlassen diese Seite nie. Sie werden nur in der Browser-Session gespeichert, damit Du es bequemer hast.

Was Du siehst

Die Risikolage wirkt unauffällig.

Nach Deiner Einschätzung sind die Bedingungen, die dieses Risiko hervorbringen, kaum ausgeprägt.

Die Risikolage wirkt erhöht.

Nach Deiner Einschätzung ist nichts richtig kritisch. Aber auch nichts wirklich gut.

Die Risikolage wirkt kritisch.

Nach Deiner Einschätzung ist eine Bedingung stark ausgeprägt. Die anderen kompensieren das nicht.

Die Risikolage wirkt ernst.

Nach Deiner Einschätzung liegen mehrere Bedingungen am kritischen Ende: . Das ist die Kombination, die teuer wird.

Teams beobachten erst, was mit Überbringern passiert, und entscheiden dann, was Du erfährst.

Eine Überraschung ist selten neu. Es ist eine Nachricht, die auf sich warten ließ.

Nachrichten, die verpackt werden müssen, sind länger unterwegs. Die Verpackungszeit ist der Aufschlag.

Eine Einschätzung ist ein Anfang, kein Befund. Unklar bleibt, welche Teams betroffen sind, wie stark das Risiko ausgeprägt ist und ob es überhaupt stimmt. Genau das messen wir.

Was wir tun

Wir messen das Gesprächsklima je Team: vertikales und horizontales Vertrauen, Planbarkeit. Und wo Eskalationswege auf dem Papier bestehen, aber in der Praxis ins Leere führen.

Du erhältst Messwerte für jedes Team der Einheit, nie für einzelne Personen, und Empfehlungen, die daraus folgen: was zu ändern ist, in welchem Team und in welcher Reihenfolge.

Grundlage ist ein validiertes, peer-reviewed Instrument aus der Industriesoziologie, eingesetzt in den Teams der Einheit.

Interesse geweckt? Schreib uns.

Schreib eine E-Mail

Schnitt­stellen­konflikte

Wo entsteht bei Übergaben Reibung?

Das Risiko

In einem Diagramm ist eine Übergabe ein Kästchen, ein Pfeil und noch ein Kästchen. Der Pfeil leistet dabei im Stillen einiges an Arbeit: er setzt voraus, dass das empfangende Team dem vertraut, was ankommt, und dass das sendende Team sich dafür interessiert, was danach passiert.

Selbst eine sauber gestaltete Übergabe wird am Ende von zwei Teams durchgeführt, die ihre eigenen Ansprüche haben, ihr eigenes Maß an Vertrauen und ihre eigene Geschichte miteinander. Nachtragendes oder unsicheres Verhalten an den Schnittstellen bricht den Prozess nicht ab, verlangsamt ihn aber. Und das dauerhaft.

Beziehungskonflikte zwischen Teams korrelieren negativ mit Leistung, und zwar umso stärker, je anspruchsvoller die Arbeit ist.1 Der Preis der Reibung ist also genau dort am höchsten, wo die eigentliche Wertschöpfung stattfindet.

Der Workflow, den Du auf Geschwindigkeit getrimmt hast, läuft nur so schnell wie die Beziehung.

Footnotes

  1. De Dreu & Weingart, 2003, Journal of Applied Psychology.

Ist Dir das in Deinen Teams schon begegnet?

Ob es wieder passiert, hängt von Bedingungen ab, die möglicherweise weiter bestehen.

Ein sauberes Diagramm zwischen zwei misstrauischen Teams ist trotzdem eine misstrauische Übergabe. Die Reibung zeigt sich in Nacharbeit, lange bevor jemand von einem Konflikt spricht.

Dann geh von dem aus, was Du siehst. Es geht um Bedingungen, nicht um Fälle.

Umgang mit Fehlern

0 = Eine gescheiterte Übergabe reparieren beide Seiten gemeinsam · 100 = Eine gescheiterte Übergabe landet in einer Akte

Brauchbarkeit

0 = Was über die Schnittstelle kommt, ist brauchbar · 100 = Was über die Schnittstelle kommt, braucht Nacharbeit und Klärungsschleifen

Eskalationsbedarf

0 = Themen zwischen Einheiten klären die Beteiligten selbst · 100 = Themen klären sich erst, wenn das Management geholt wird

Deine Antworten verlassen diese Seite nie. Sie werden nur in der Browser-Session gespeichert, damit Du es bequemer hast.

Was Du siehst

Die Risikolage wirkt unauffällig.

Nach Deiner Einschätzung sind die Bedingungen, die dieses Risiko hervorbringen, kaum ausgeprägt.

Die Risikolage wirkt erhöht.

Nach Deiner Einschätzung ist nichts richtig kritisch. Aber auch nichts wirklich gut.

Die Risikolage wirkt kritisch.

Nach Deiner Einschätzung ist eine Bedingung stark ausgeprägt. Die anderen kompensieren das nicht.

Die Risikolage wirkt ernst.

Nach Deiner Einschätzung liegen mehrere Bedingungen am kritischen Ende: . Das ist die Kombination, die teuer wird.

Akten reparieren keine Übergaben. Sie dokumentieren sie.

Nacharbeit an der Schnittstelle ist die Reibung, sichtbar und zählbar.

Wenn Klärung das Management braucht, hat der Prozess einen Engpass mit Terminkalender.

Eine Einschätzung ist ein Anfang, kein Befund. Unklar bleibt, welche Teams betroffen sind, wie stark das Risiko ausgeprägt ist und ob es überhaupt stimmt. Genau das messen wir.

Was wir tun

Wir messen die Kulturprofile der Teams auf beiden Seiten der Schnittstelle im Vergleich: wo Arbeitsweisen auseinandergehen. Und was das mit der Übergabe macht.

Du erhältst Messwerte für jedes Team der Einheit, nie für einzelne Personen, und Empfehlungen, die daraus folgen: was zu ändern ist, in welchem Team und in welcher Reihenfolge.

Grundlage ist ein validiertes, peer-reviewed Instrument aus der Industriesoziologie, eingesetzt in den Teams der Einheit.

Interesse geweckt? Schreib uns.

Schreib eine E-Mail